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als wir gegen ein uhr nach einer eher wenig spannenden autofahrt durch diverse dörfer an der location ankamen und den eingangsbereich durchquert hatten, bot sich in der großen halle sogleich der absolute kontrast zu unserer anreise: wir standen vor einer „wand“ aus treibenden techno-beats und - für die erste veranstaltung - überraschend vielen menschen und waren erstmal ziemlich beeindruckt. hier auf der techno stage gaben sich heute abend knaller, del bricksten, leigh johnson, ronny gee und ron tom die ehre und versetzten mit deepen tracks, dark techno und teilweise auch nach industrial klingenden platten die leute in tanzwut.
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als wir uns in den recht gemütlich mit sofas gestalteten housefloor begaben, schlug uns dann sogleich auch noch die schreiwut entgegen. kein wunder, hier wurde eine phänomenale mischung aus funky bis deepen house beats und viel electronic geboten - ich denke, hier bekam jeder seine lieblingsplatte hören. waikiki & funk@delic, funky beat, stereo type, die kingz of boogie, doc.tor_ben, q3a und cosh heizten hier ordentlich ein. bei letzterem gerieten die leute dann besonders in extase.
für mich war der kleinste floor ein besonderes highlight. ziemlich gut versteckt gab es im keller noch den „hard-a-teck“ bereich. hier angekommen, war ich endgültig überzeugt in einer „hell`s kitchen“ gelandet zu sein. es herrschte ein wahres gewitter aus hard-techno platten und stroboskop-blitzen. auch hier gab das partyvolk alles, ebenso wie die djs. der electronaut, too late, bad born & xxoml, even effect und rae dawn waren hier vertreten. |