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30.
märz 2002, silomat contacts kfm, kraftfuttermischwerk
hadmersleben
am samstag vor ostern besuchte die spacelounge crew das kraftfuttermischwerk
in hadmersleben, das nach einer afterhour im januar bleibenden
eindruck hinterlassen hatte. ein weiteres schlagendes argument
war die präsenz von kriek, der zu den besonderen lieblingen
einiger spacelounge mitglieder gehört. desweiteren hob
sich diese party von den anderen durch ihr aufgebot an live-djs
ab.
der minimalfloor wurde größtenteils beschallt von
weed, dessen minimale live musik direkt aus dem pc unterstrichen
wurde von cece claytons berühmt berüchtigten scratch-fingerchen
und housigen bongotönen. die tanzfläche war zeitweise
etwas leer, was ich aber nicht den djs, sondern eher der musikrichtung
zuschiebe zu minimal läßt sich zwar extrem hängenbleiben,
aber nicht so gut tanzen).
im technofloor hat es eigentlich die ganze nacht durch gescheppert.
das und das schöne wetter ließ uns wohl auch so
lange durchhalten. daumen hoch und bitte so weiter machen.
1. april 2002, polar.tv zeigt no ufos club, polar.tv berlin-mitte
am ostersonntag entschieden wir uns zur feier des tages die
hauptstadt mit einem ihrer clubs zu besuchen. im netz entdeckten
wir eine party im polar tv/no ufos club, die mit großen
namen lockte: tiga, woody und clé sollten mal wieder
die die sounds aus den boxen kitzeln.
der club polar tv in der heidestraße in berlins mitte
hat eine sehr schöne, orangene lounge, in der in jener
nacht zu electro musik getanzt wurde. die lounge hat mir sehr
gefallen, da sie stylistisch dekoriert war und ich dort nur
lächelnde gesichter traf.
im technofloor gab es einige goa-artige oder trancige tendenzen,
typischer flauschi-techno eben. sobald ein richtig knalliger
titel aufgelegt wurde, war die tanzfläche voll mit wild
hüpfenden menschen, zwischenzeitlich leider aber etwas
leer.
im großen und ganzen war der abend okay, nur die musik
- weil viel zu weich - war nicht ganz, was wir an diesem abend
hören wollten. und so schön woody's "if i had
known this before" auch ist, beim sechsten mal macht
es dann wirklich keinen spaß mehr.
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alex
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