| housefloor.de: |
Dein neues Alter Ego Leech ist 2008 zum ersten Mal aufgetaucht mit zwei Releases auf Conya Records und Grin Music. Wie unterscheidet sich dieses Projekt von der Musik, die Du als Demarkus Lewis veröffentlichst? |
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Demarkus Lewis: |
Also Leech steht für die technoide Seite meiner Produktionen. Hier verarbeite ich die Einflüsse, denen ich durch die neue Generation junger Produzenten ausgesetzt bin. Auch wenn der Sound digitaler klingt, gelingt es mir immer noch auch die Natürlichkeit zu erhalten.
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| housefloor.de: |
In weniger als einer Dekade hast Du mehr als 100 Singles und Remixe veröffentlicht. Was inspiriert Dich, so dass Du so produktiv sein kannst?
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Demarkus Lewis: |
Ich liebe es einfach Musik zu machen. Es ist irgendwie wie eine Sucht geworden. Mit Musik ausdrücken zu können, was Du fühlst, ist ein Geschenk einer höheren Macht. Ich habe so viel Musik veröffentlicht, dass ich manchmal zurückblicke und meinen Katalog anhöre. Dann erinnere ich mich genau an den Tag, an dem ich den Track gemacht habe.
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| housefloor.de: |
Deine Veröffentlichungen variieren von Deep House bis Techhouse und Techno. Wie definierst Du selbst Deinen Sound?
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Demarkus Lewis: |
Grim Music ist einfach eine Plattform für mich um alles zu veröffentlichen, was ich will, wann ich es will. Im Laufe der Jahre habe ich sowohl gefühlvolle Stück als auch Clubtracks für die Peak-time rausgebracht. Grin ist für diejenigen, die Bescheid wissen, und an sich ist es wirklich ein Underground Label.
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housefloor.de: |
Du hast im Jahr 2005 Dein Label Grin Music gestartet. Mit welcher Philosophie betreibst Du es?
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Demarkus Lewis: |
Grin Music ist einfach eine Plattform für mich um alles zu veröffentlichen, was ich will, wann ich es will. Im Laufe der Jahre habe ich sowohl gefühlvolle Stück als auch Clubtracks für die Peak-time rausgebracht. Grin ist für diejenigen, die Bescheid wissen, und an sich ist es wirklich ein Underground Label. |
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| housefloor.de: |
Du hast Dich mit dem deutschen DJ und Produzenten Maxime Cescau zusammengeschlossen um ein neues Label namens Planet Math an den Start zu bringen. Bitte erzähl von diesem Projekt!
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Demarkus Lewis: |
Planet Math ist ein neues Projekt, das ich mit meinem Freund Max Cescau mache. Hier erscheinen ausschließlich Techno und Elek-tech Sachen. Die ersten Releases kommen dann am Ende des Sommers. |
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| housefloor.de: |
Du stammst aus Dallas und lebst jetzt in London. Warum bist Du nach England gezogen und wie hat das Deine Musik beeinflusst? |
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Demarkus Lewis: |
Ich brauchte einfach eine Veränderung. Die meisten sagen, dass die ganze House-Sache in den Staaten angefangen hat. Und manch einer sagt, dass die ganze Weiterentwicklung des Genres Europa zu verdanken ist. Ich habe viel von dieser neuen Produktionstechnik gelernt und ehrlich gesagt, wenn ich mit den vielen talentierten Produzenten hier zusammen bin, bringt mich das selbst auch voran.
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| housefloor.de: |
Du hast 1990 angefangen aufzulegen und hast die ganze Welt bereist um in den Clubs zu spielen. Erzähl doch von einer besonderen Party, einem Ort oder einem Moment, den Du erlebt hast!
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Demarkus Lewis: |
Im Laufe der Jahre habe ich viele großartige Partys erlebt. Um ein paar aufzuzählen, müsste ich wohl mein Set gemeinsam mit meinem Freund Phonique im Tresor in Berlin nennen. Und das Snow Fest 2005 in Santiago (Chile) war auch der Hammer. Moskau, St. Petersburg, Georgien, Chicago, das Stompy in San Fransisco und so weiter. Wow, wenn ich so zurückblicke, wird mir klar, wie viel Glück ich die ganzen Jahre lang habe.
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housefloor.de: |
Heutzutage gibt es mehrere Wege Musik aufzulegen: Vinyl, MP3, CDs… Was benutzt Du?
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Demarkus Lewis: |
Ich arbeite seit ein paar Jahren hauptsächlich mit CDs. Ich habe Kumpels, die spielen mit Programmen wie Traktor und Ableton, die wenn man sie richtig benutzt, ganz tolle Tools sein können.
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housefloor.de: |
Was sind Deine Pläne für die nächsten Monate?
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Demarkus Lewis: |
Mein Plan für die nächsten Monate ist vor allem im Studio an diversen Remixen und neuen Tracks zu arbeiten. Es werden auch einige neue Sachen erscheinen, es gibt also viel zu tun.
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Interview: housefloor.de |
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www.myspace.com/demarkus |
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