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Review Podcast Ian Simmonds - The Burgenland Dubs
3:31 Minuten | 320 kbs | 8,5 MB |
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Interview Podcast Ian Simmonds
15 Minuten, 320 kbs, 36 MB |
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| housefloor.de: |
Hallo Ian.
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Ian Simmonds: |
Hallo.
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| housefloor.de: |
Ich möchte mir Dir über Dein neues Album sprechen. Es heißt „The Burgenland Dubs“ und der Titel bezieht sich auf den Ort, an dem Du es produziert hast. Du stammst aus Wales und bist vor zwei Jahren nach Jena gezogen. Wie haben die Stadt Jena und die nahe gelegene Region, das Burgenland, Dich so sehr inspiriert, dass Du das Album danach benannt hast?
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Ian Simmonds: |
Also zuerst kam ich nach Jena. Nach etwa einem Jahr wurde mir angeboten, in die Burg Wendelstein im Unstruttal zu ziehen. Ich suchte damals gerade nach einem Studio und in Jena ist es ziemlich schwierig ein günstiges Studio zu finden. Also habe ich mich in der Burg eingerichtet und es war perfekt. Es war sehr billig und schön gelegen inmitten von Natur. Ich habe vorher zwanzig Jahre lang in London gelebt, deshalb war dies die perfekte Gelegenheit für mich wieder zur Natur zurückzukehren, denn ich stamme ja aus Wales. Die Regionen ähneln sich sehr: viele Burgen, viele Täler, viel Natur. Deshalb hatte ich das erste Mal seit dreißig Jahren irgendwie das Gefühl dahin zurückzukehren, wo ich hergekommen bin, sei es auch in einem anderen Land. Das ist ein sehr schöner, inspirierender Ort.
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housefloor.de: |
Du hast das Album also in einer Burg produziert und Du hast auch dort gewohnt. Wie kam eigentlich die Idee dazu auf?
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Ian Simmonds: |
Ich brauchte einfach einen guten Platz zum Arbeiten, nicht so viel Ablenkung. Das war also eine Gelegenheit für mich irgendwohin zu gehen, wo ich mich einfach auf die Musik konzentrieren kann und nicht auf alles andere. Ich bin jemand, der Ruhe und wenig Ablenkung braucht. Ich wollte wirklich alles in dieses Projekt stecken. Und ich wollte mir selbst die besten Voraussetzungen dafür schaffen. Auf die Burg Wendelstein zu ziehen war deshalb eine wirklich einfache Entscheidung für mich. Ich meine, da leben nur zwei, drei andere Menschen und es ist eine große alte Burg. Ich hatte dort also meinen Frieden, meine Ruhe, Zeit um über Dinge nachzudenken. Es war der perfekte Ort dafür neue Musik zu produzieren, aufzunehmen, zu mixen und all das. In Jena war das nicht so leicht. Ich war anderthalb Jahre auf Burg Wendelstein und jetzt bin ich zurück in Jena. Diese Zeit ist also in der CD eingefangen. Die nächste CD heißt dann „The Jena Dubs“ oder „Lutherstraße Dubs“ (lacht). |
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| housefloor.de: |
Das ist bestimmt eine ganz andere Atmosphäre auf einer Burg. Wie hat das den Sound auf Deinem neuen Album beeinflusst? Das hat ja auch Stellen, die… nun ja nicht kalt, aber sehr melancholisch klingen?
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Ian Simmonds: |
Nun ja, ich bin ein melancholischer Mensch. Tief in meinem Herzen wehre ich mich schon mein ganzes Leben lang dagegen, aber gewöhne ich mich langsam daran und kämpfe nicht mehr dagegen an. So ist mein Charakter, so bin ich. Als Künstler ist das meine Art mich auszudrücken. Vielleicht ist das die beste Art zu kommunizieren für mich, durch meine Musik. Manche Leute finden das Album klingt etwas kalt, etwas dark. In der Burg war es ja auch kalt im letzten Winter. Es war sehr kalt und das hört man vielleicht auch in der Musik. Das ist aber nicht als eine negative Form der Kälte gemeint, sondern vielmehr als eine Art von Schönheit. Ich finde, da ist viel Schönheit in Melancholie und auch Traurigkeit. Das sind Dinge, denen ich mich gerne stelle und nehme sie in meine Musik auf. Ich möchte die Welt reflektieren, in der ich leben, und die Dinge, die ich sehe. Ich versuche dabei so ehrlich wie möglich zu sein. Also ja, ich bin ein melancholischer Mensch, aber auch ein hoffnungsvoller. |
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| housefloor.de: |
Ich finde, das hört man Deiner Musik an. |
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Ian Simmonds: |
Danke.
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| housefloor.de: |
Wie arbeitest Du denn als Produzent? Wie sind die Stücke auf „The Burgenland Dubs“ entstanden? Gab es anfangs eine Idee oder wie gehst Du da vor?
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Ian Simmonds: |
Am Anfang hatte ich ein paar lose Ideen und Entwürfe für einige Stücke. Ich arbeite auf viele verschiedene Arten. Es gibt einerseits die Möglichkeit, mit live Aufnahmen zu arbeiten, und andererseits kann man auch einfach produzieren, wo man sechs Monate damit zubringt Dinge zusammen zu fügen und zu anzuordnen. In den vergangenen 20, 25 Jahren habe ich verschiedene Wege kennen gelernt. Deshalb habe ich das Glück verschiedene Möglichkeiten zu haben, aus denen ich Musik generieren kann. Ich kann jemand anrufen, er solle kommen um was aufzunehmen, oder ich schaue in meine Sound-Bibliothek, was ich dort finde. Was das Produzieren betrifft wusste ich vorher, dass ich für dieses Projekt hauptsächlich alleine Arbeiten würde. Das ist auch ein Grund, warum ich auf der Burg sein wollte, dort war ich allein. Ich konnte nicht einfach ins Auto hüpfen und nach Jena fahren, weil ich kein Auto fahre. Da war ich also ziemlich abgeschnitten. Das war aber etwas, das ich so wollte. Ich hatte die Möglichkeit, in der Burg zu leben, und es war ja so günstig, da wäre es verrückt gewesen, das nicht zu machen. Es gibt viele Wege zu produzieren. In den vergangenen Jahren habe ich an dem Projekt Wise In Time gearbeitet, das war ein live Projekt ohne den elektronischen Aspekt. Es basiert auf akustischer, sehr leiser Musik. Das ist mir auch sehr wichtig. Ich bin in den späten 80ern, frühen 90ern aufgewachsen. Jetzt passiert gerade die digitale Revolution. Wir suchen alle neue Wege, versuchen in die neue Zeit hineinzupassen. Als Musiker einer Karriere zu machen ist sehr schwer geworden. Aber das ist eine Herausforderung, die ich immer wieder annehme.
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housefloor.de: |
Deine Musik ist ein Mix aus Nu Jazz, einer Prise House, viel Downtempo und sogar traditionellen Sounds. Wie würdest Du selbst Deine Musik beschreiben?
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Ian Simmonds: |
Meine Musik ist ehrlich, kompliziert. Ich will einfach nur gute zeitgenössische Musik machen, die in Zeit passt, in der wir jetzt leben. Normalerweise überlasse ich es lieber anderen meine Musik einzuschätzen. Ich mache einfach, was ich will. Wenn es jemanden ins Herz trifft oder er Gefühle dazu hat, dann ist das großartig. Ich habe so viele Ideen und will so vieles machen. Vielleicht ändert sich auch alles, ich weiß es nicht. Ich glaube, keiner von uns weiß, was in den nächsten Jahren passiert. Ich habe vorhin schon mit Thomas (vom Label Musik Krause) darüber gesprochen. Das ist eine neue Zeit, eine neue Herausforderung. Wir werden sehen, was passiert.
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housefloor.de: |
Als ich hörte, dass Du auch DJ bist, habe ich mich gefragt, was für Musik Du im Club spielst?
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Ian Simmonds: |
Großartige Musik, hoffe ich (lacht). Ich bin ein sehr egoistischer DJ. Ich meine egoistisch nicht im negativen Sinn. Seit ich 1986 und 1987 mit dem Auflegen angefangen habe, wollte ich immer Musik auflegen, die mir gefiel, und ich hoffe, dass die Leute mit mir auf diese Reise gehen können. So sehe ich das auch heute noch. Viele Leute, die ich von damals kenne, spielen jetzt eher kommerzielle Musik. Ich denke, es gibt genug Leute, die so was auflegen. Ich möchte die kleineren Künstler und Produzenten unterstützen, die wundervolle Musik machen. Ich denke, ihre Zeit ist jetzt gekommen, weil wir uns in einer Situation befinden, in der jeder ganz leicht Musik machen kann. Also gehe ich die ganzen Sachen durch, die die Leute zu Hause, in der Küche, in ihrem Schlafzimmer oder wo auch immer gemacht haben. Diese Musik interessiert mich wirklich. Es gibt genügend DJs, die sich um die kommerzielle Seite kümmern. Diese Seite hat mich nie wirklich interessiert. Vielleicht wäre mein Leben ein bisschen einfacher, wenn das anders wäre. Ich habe Musik nie so betrachtet. Musik kann man fühlen. Sie macht, dass ich mich glücklich oder traurig fühle. Und wenn ich Musik höre, die mir nichts bedeutet, inspiriert mich das nicht. Was ist will, ist als DJ ein Forum zu sein für alle kleinen Leute, die Musik machen, die mich wirklich interessiert.
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housefloor.de: |
Als Du vor zwei Jahren nach Deutschland gekommen bist, warum hast Du Dich für Jena und nicht eine der Metropolen entschieden? |
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Ian Simmonds: |
1995 war ich das erste Mal in Jena. Damals habe ich alle vom Label kennengelernt, das damals gerade erst gegründet worden war. Seitdem war ich regelmäßig in Jena. Vor vier oder fünf Jahren habe ich eine Gruppe von Musikern kennengelernt. Da hatte ich die Idee für das Projekt Wise In Time, das vor allem ein live Projekt ist. Die gesamte Band kommt aus Deutschland, da machte es also Sinn, dass ich hierher ziehe. Es ist das Zentrum Europas und ich kann von hier aus viel leichter reisen als von Großbritannien aus. Es war eine wichtige Entscheidung. Thüringen ist sehr schön, der Thüringer Wald im Süden, die ganze Natur und die Täler. Ich glaube, es erinnert mich ein wenig daran als ich ein kleiner Junge war und an Wales, wo ich aufgewachsen bin. Ich habe mein Leben lang in großen Städten gewohnt und ich will im Moment wirklich nicht in einer großen Stadt leben. Leipzig ist eine nette Stadt. Ich mag es. Und Halle scheint okay zu sein. Ich kenne Halle nicht, aber es wirkt wie eine große Stadt, aber ohne so viele Leute. |
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housefloor.de: |
Naja, im Vergleich zu Leipzig gibt es nicht viele Clubs in Halle. Leipzig hat eine lebendigere Musikszene. In Halle gibt es nicht einen einzigen Club, der jedes Wochenende elektronische Musik spielt. |
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Ian Simmonds: |
Ich glaube, es ist eine Stadt im Wandel. Ich sehe viele moderne Gebäude, aber auch viele alte verlassene Häuser, die vielleicht vom Krieg übrig sind, ich weiß es nicht. Das ist also eine interessante Sache vor allem in Ostdeutschland. Ich bin hergekommen, weil mich der politische Aspekt sehr interessiert hat. Es gibt nun seit zwanzig Jahren Demokratie hier und ich bin in einer hardcore-kapitalistischen Gesellschaft aufgewachsen. Hierher zu kommen war daher echt interessant für mich. Jeden Tag lerne ich etwas Neues über das ganze System und was die Menschen durchmachen mussten. Das finde ich sehr interessant. |
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housefloor.de: |
Ich finde es gut, dass Du Dich für diese Dinge interessierst. |
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Ian Simmonds: |
Wirklich, es ist sehr interessant. Ich erinnere mich daran, was ich als Kind in der Schule über die DDR gelernt habe, aber man kann es nicht wirklich verstehen bis man herkommt und mit den Leuten redet. Menschen wie Thomas, die aus der gleichen Generation wie ich stammen und Anfang 20 waren als die Mauer fiel, hatten ein Leben in diesem Regime. Das ist interessant und inspirierend. |
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housefloor.de: |
Was genau ist es, das Dich mit dem Label Musik Krause verbindet? Ist es nur eine gemeinsame Vorstellung von Musik oder noch etwas anderes?s ich hörte, |
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Ian Simmonds: |
SimmoEs geht nicht nur um die Musik, die sie machen. Musik Krause ist eine ganz besondere kleine Familie und Thomas ist der Papa, der beste Papa. Es gibt hier so eine tolle Gemeinschaft. Für eine kleine Stadt hat Jena wirklich ein großes Herz. Die Menschen hier machen interessante Musik, das ist mir sehr wichtig. Und sie sind interessiert daran, was ich mache. Das ist alles, was ich wissen muss. Den Rest machen wir zusammen, wir schaffen das schon. Dass die Menschen hier so tolle Musik machen, führt mich zurück zu der anderen Frage. Die unbekannteren Leute sind mir wirklich wichtig, weil ich mich selbst als einen von ihnen betrachte und als jemanden, der eine tiefe Liebe und Leidenschaft für Musik hat, sich aber weniger für all die Dinge interessiert, die damit zusammenhängen. Die Gruppe der Künstler und Produzenten in Jena ist wirklich stark und ich hoffe, innerhalb der kommenden drei, vier, fünf Jahre besteht die Möglichkeit an die Spitze zu kommen, weil wir uns in dieser Umbruchsituation befinden. Ich denke, das hier könnte international bekannt werden. |
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housefloor.de: |
Das klingt nach einem guten Verhältnis zwischen einem Label und seinem Künstler. |
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Ian Simmonds: |
Ja, das ist echt wichtig. Sonst funktioniert es nicht |
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housefloor.de: |
Und es würde keinen Spaß machen. |
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Ian Simmonds: |
Ganz genau. |
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housefloor.de: |
Letzte Frage: Was hast Du in den kommenden Monaten vor?
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Ian Simmonds: |
Ich spiele auf dem SMS Festival mit den Musik Krause und Freude am Tanzen Künstlern. Ansonsten werde ich an neuen Songs und Tracks arbeiten. Ich warte auf ein paar Remixe von der LP. Das ist mein tägliches Arbeitsleben. Wenn ich nicht jeden Tag wenigsten ein kleines bisschen an meiner Musik arbeite, dann geht es mir schlecht, ich bin dann nicht glücklich. Also, ein bisschen auflegen, etwas schreiben und ich werde auch versuchen, die Sonne ein bisschen zu genießen. |
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housefloor.de: |
Ich danke Dir für diesen Einblick in Dein Leben und in Dein neues Album. |
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Ian Simmonds: |
Ich danke Dir. |
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housefloor.de: |
Zum Schluss verrate uns bitte noch, welches Dein eigenes Lieblingsstück auf „The Burgenland Dubs“ ist. |
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Ian Simmonds: |
Also… alle sind meine Lieblingslieder, aber ich werde Dir ein bestimmtes nennen… Kann ich Dir auch zwei geben? |
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housefloor.de: |
Ja. |
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Ian Simmonds: |
“Dance of Dancers” und “Sands of Tunis”. |
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Interview: housefloor.de |
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CD-Tipp Ian Simmonds - The Burgenland Dubs |
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www.iansimmonds.de |
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www.freude-am-tanzen.de |
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