alan oldham erschuf ein wort, dass später einen eigenen stile – sogar eine ganze bewegung bezeichnen sollte. dabei war dies eher ein unglücklicher zufall. eigentlich sollte seine radioshow „fast forward“ mit der er 1986 „on air“ ging eine plattform für neue rock- und jazzmusik sein.
doch dann entschied er sich, die musik hörbar zu machen, die bis dahin im untergrund noch namen- und ziellos vor sich hin suppte. natürlich musste ein name gefunden werden für das, was da über den äther ging – alan nannte es „techno“.
damit fand er ein wort für eine eigene szene die inzwischen seit mehr als 20 jahren existiert. wer sonst kann das schon von sich behaupten?!
die stationen in alans leben lesen sich für jeden einigermaßen techno interessierten wie die gästeliste des olymp. in seiner radiosendung haben menschen wie carl craig, kenny larkin oder richie hawtin das erste mal die möglichkeit sich und ihre musik einem größeren publikum zu präsentieren. alan wird ein fester bestandteil der „underground resistance“ und beginnt damit weltweit die botschaft „techno music“ zu verbreiten. mit seinem label „generator“ verhilft alan künstlern wie woody mcbridge, dave clarke und marco passarani zum durchbruch.
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