der in frankfurt geborene und in wiesbaden aufgewachsene halbitaliener andré galluzzi verschrieb sich 1990 dem dj-ing. von privat organisierten open-air partys über die tätigkeit als resident im parkcafe wiesbaden bis zum dorian gray in frankfurt.
die vielbesungene berliner luft stieg ihm ab 1992 bei regelmäßigen gastspielen (ua im bunker) in die nase, deren gespür für die richtige mischung aus der vielfalt elektronischer sounds ihm ein engagement im tresor einbrachte.
seit 1996 wurden aus den gastspielen heimspiele denn andré verlegt sein leben und schaffen von der „druckmetropole“ frankfurt nach berlin.
im verlauf seiner tätigkeit bei neuton zwischen 1994-1996 lernt er seinen späteren weggefährten paul brtschitsch kennen. besonders die gemeinsamen unternehmungen mit paul legen den grundstein für die entwicklung und gründung des taksi-labels 1995. beider bestreben, eine plattform für experimentelle tanzbare musik zu schaffen, spiegelt sich in den veröffentlichungen auf taksi wieder. |