SITE BACK
housefloor portrait :: discodog


discodog
 
biografie
 
1980 wird discodog als sohn zweier musiker geboren, deren welt sich aus noten und klängen zusammensetzt. schon als kleiner knirps schenken ihm seine eltern ein eigenes mini-piano und nehmen ihn zu ihren auftritten mit. durch sie wird die musik zu einem wichtigen bestandteil seines lebens.
ein paar jahre später wechselt er vom kinderspielzeug zum richtigen klavier und verfeinert allmählich sein musikalisches gespür.
mitte der neunziger jahre entdeckt er die elektronische musik für sich. zusammen mit seinem besten freund manuel produziert er die ersten eigenen songs auf der groovebox und dem pc. wenig später stehen noch ein synthesizer und zwei plattenspieler in seinem zimmer. tag und nacht widmet er sich von nun an dem produzieren von songs und dem mixen an den turntables. schnell findet er seinen eigenen style, eine mischung aus groovigem vocal- und discohouse kombiniert mit sexy french-elementen. auch die stima, der einzige house- und techno-club in seiner heimatstadt stendal, prägt seinen style und ist alle zwei wochen seine tanzlocation. dort findet discodog weitere begeisterte fans der elektronischen musik und legt zudem zum ersten mal vor publikum auf. es folgen auftritte in kleinen clubs und bars, wie vollmond in salzwedel, studio b in stendal und café orbit in magdeburg.

durch sein interesse an synthetischen beats wird er anfang 2002 fester bestandteil von housefloor.de, einer neu entstandenen internet-plattform für elektronische musik. gleichzeitig wird discodog resident im leipziger club soleil rouge. 2003 nimmt er an zwei dj-contests teil, die er prompt gewinnt. die siegerprämien sind eine aufnahme in das toxic basement team berlin, das vor allem im sky club parties veranstaltet, und eine residency im 2003 neu eröffneten house-club soundgarden in leipzig, wo er bis ende 2004 die platten dreht.
 
 
 
weiter im housefloor webmag
 
win! - partydates - cd-tipps - vinyl reviews - interviews