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housefloor webmag artist portrait
   
.:: helltown chicks ::.
 
biografie
 

es war einmal, genauer gesagt im jahre 2001, da lebten zwei weibliche seelen in einer kleinen stadt namens helsingborg in südschweden. ohne zu wissen, dass die klangwellen die beiden bald zusammen bringen würden, fuhren katja turpeinen und sandra rappéll auf ein festival nach deutschland, um dort ihren hunger nach bass und bewegung zu stillen. irgendwo auf der tanzfläche, höchstwahrscheinlich zwischen den beiden boxen, trafen sich die zwei mädels das erste mal. die abenteuer der helltown chicks konnten beginnen. zurück in der heimat kauften sie dann ihre ersten platten und begaben sich hinter die turntables. nach ein paar monaten dauerbetrieb und genervten nachbarn spielten die chicks schließlich ihr erstes set auf einer party von freunden.

danach war die hölle los. es folgten erste bookings in skandinavien und deutschland und die geburt der veranstaltung „hus i helltown" in helsingborg.2005 war es an der zeit, neue wege zu gehen und erfahrungen zu sammeln. so packten die beiden ihre koffer und zogen nach deutschland, bzw. dänemark. es folgten weitere auftritte in clubs, auf open airs und festivals wie z.b. fusion-festival, tshitraka project, vuuv und trolltyg, sowie seit 2007 die arbeit als label-djs für tribal vision records.

und genau jetzt schleichen sich die beiden mädels vielleicht gerade irgendwo ein, um die richtige frequenz einzustellen und ihren progressiven potpurri aus house, trance und elektro-zutaten auf schwarzem gold zu servieren.

 
 
 
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