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housefloor webmag artist portrait


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.:: irie electric ::.
 
biografie
 

erste kontakte zur elektronischen musik entstanden ende des jahres 1999, einer dieser zusammenprall-artigen begegnungen erweckte neugier und interesse. plattenspieler standen dann plötzlich im september 2001 in meinem zimmer. ein jahr lang war ich "bester kunde" bei karsten im m.beat (dem einzigen plattenladen in potsdam), verbrachte zuweilen 24stunden am stück mit cappucinopäuslein und gereichten keksen zur kreislaufstabilisierung an und in den regalen. die restliche tages- und machne nachtzeit fand man mich mit meiner beute an den geräten in meinem kinderzimmer.

nach einem jahr platten quälen und üben durfte ich am 04.09.2002 das erste mal auflegen, als appetizer im sudkeller bei einer c4 party (ein abend an dem nicht mehr hätte schief gehen und der nicht schöner hätte enden können). da es gefiel kam es von nun an des öfteren zu solcherlei ereignissen. berlin-club-premiäre hatte ich im februar 2003 in der casino-lounge mit s-tee zur afterhour (suicide club). im waschhaus potsdam hab ich spontan den support von northern lite übernommen, anderthalb stunden vor und drei stunden nach dem konzert aufgelegt. im casino wurde dann jemand auf mich aufmerksam der mich zu den jungs von underground berlin schleppte. so durfte ich im mai erstmals auf einer ihrer partys spielen. ich fands klasse, blieb und lernte sehr viel.

durch eine kleine verwechslung von manfred (tresor-bar-mitarbeiter) zu gunsten meiner seits spiele ich im juni 2004 in der tuna bar vom tresor (für mich grund genug mir vor aufregung das abendessen nocheinmal durch den kopf gehen zu lassen (ich hab mich übergeben)) war dann aber alles in ordnung und so folgte alsbald die nächste axt im wald... in diesem sommer lernte ich den unkul e.v. kennen und lieben. es war das erste jahr klanggarten, vor freude flog mir alles um die ohren... micha vom waschlabor buchte mich für den globus, die veranstaltung war an einem freitag, wenige tage nach meinem 25.geburtstag. am montag darauf war ich zum ersten mal appetizer beim electric ballroom im s.o.36. im september war ich das erste mal bei martin böttchers night fly auf fritz. viele der begegnungen widerholten sich von nunan regelmässig, neue kamen dazu, des öfteren verschlägt es mich nach thüringen (nord- und (ganzbe)sondershausen) mit ganz besonderen menschen und neuen talenten. den electric ballroom gibt's ja leider nicht mehr regelmässig wöchentlich (manche appetizer nacht hab ich mir mit meinen kollegen mathias litzkowy, tomasch und patrick ronniger wohl schmecken lassen), für den tresor und damit er nicht vergessen wird spielte ich nach der schliessung auf den exil -party´s in der maria, vielleicht nicht das selbe aber immer mit viel spass... kurze zeit darauf wurde ich fester bestandteil des symbiostic kollektivs // www.symbiostic.de
 
 
 
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