als johannes heil 1998 sein debutalbum "reality to midi" auf dem bad nauheimer kanzleramt label seines kumpels heiko laux releaste, stand die szene kopf. ein komplett neuer sound, der alles wegfegte. fette kriechende bässe und acidlines, die nur noch ein leises rauschen sind. die kompletten tracks total gefiltert und teilweise noch ein wenig mit vocals gespickt. die surrenden und verzerrten loops sind auch recht schnell zu seinem markenzeichen geworden. doch so einfach ist der sound von johannes heil nicht zu beschreiben. wie er mit neueren releases bewiesen hat, ist der mann durchaus zu allem fähig! weitere 12" folgten auf labels wie uturn, creation rebel, kobayashi und fieber. auch in den letzten jahren ist er weiter fleißig, so hat er auch u.a. bei sven väths "contact" album den titel "dein schweiß" co-produziert, dessen video auf diversen musikkanälen rotierte.
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