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housefloor webmag artist portrait


   
.:: jonzon ::.
 
biografie
 

den mann kann man wirklich mit fast allen grundlegenden technoangelegenheiten in und um berlin in verbindung bringen. er hat in den techno-club-legenden ufo, planet und tresor aufgelegt: er hat auf „technozid“ oder „technostorm“ die berliner massen verzückt und gehört immer noch zu den protagonisten seiner zunft, die lieber konzentriert ihren job machen, anstatt nach missglücktem übergang auch noch die arme hochzureissen und sich feiern zu lassen.

jonzon aka jonzkij aka jon stöckemann ist auch in 2007 eine feste wie unbestrittene deejay- und producer-grösse, wenn gleich ihn dabei gentleman-like eine bescheidenheit und zurückhaltung im auftreten auszeichnet, die so manch anderem standeskollegen ebenfalls hin-und-wieder sehr gut zu gesichte stünde. erlebt man jonzon hingegen live, so trotzen seine dj-skillz gewaltig und immer unbeeindruckt von zeit und raum und, so-zu-sagen „solid as a rock“ allen verwitterungstendenzen, die der volksmund gerne häufig sog. szene-urgesteinen andichten will. er gilt dazu bis heute als ausgewiesener spezialist in sachen detroit, acid, chicago und allem was techno abseits übertrieben minimal-hypes sonst auch im jetzt noch immer an gutem auszeichnet. und er hat natürlich zusammen mit cosmic baby die projekte "futurhythm" und "vein melter" initiiert, deren tracks "hypnotized" und „when you feel it“ zu recht als zwei der besten deutschen techno-produktionen aller zeiten bezeinchnet werden dürfen.

 
 
 
 
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