monika kruse kocht mit ihren dj-sets seit 15 jahren tanzflächen zwischen chicago, berlin und tokio. die berlinerin verfolgt ihre vorstellung von techno-funk außerdem als produzentin, party-host und label-impressario. „musik macht mich glücklich,“ erklärt monika kruse ihre energie an den decks, die regelmäßig tanzflächen euphorisiert, bassboxen entflammt und raver entzückt.
seit 1991 gestaltet monika kruse die entwicklung der elektronischen tanzmusik in deutschland mit, zuerst als resident im münchner parkcafé oder als teil der ultraschall-crew, seit mitte der 90er ist sie auch international als dj unterwegs.
inzwischen hat monika kruse ihre basis wieder nach berlin verlegt und ihre dj-skills sind in clubs und auf raves rund um den globus gefragt: als resident im belgischen fuseclub, repräsentantin elektronischer tanzkultur für das goethe-institut, auf illegalen partys oder dem japanischen großrave wire.
seit 1995 ist monika kruse auch als produzentin aktiv, seitdem veröffentlicht sie konstant solo-tracks, kooperationen und remixes auf befreundeten und den eigenen labels: seit 2000 betreibt monika kruse terminal m [dj rush, miss kittin, patrick lindsey, u.a.], dazu kam 2003 electric avenue recordings [tobi neumann, martini brös, liebe ist cool u.a.].
zum djing gehört für monika kruse von anfang an, auch eigene partys auf die beine zu stellen: in ihrer münchener zeit im ultraschall, in einer straßenbahn oder auf einem militärübungsplatz. aktuell bereichert monika kruse mit ihren electric-avenue-partys das berliner nachtleben.
mit dem projekt „no historical backspin“ verbindet monika kruse ihr musikalisches engagement mit einer klaren haltung gegen rassismus und intoleranz. benefiz-partys und andere aktionen machen dabei deutlich, dass die techno-szene nicht nur hedonismus bedeutet und das gehirn keineswegs vor der club-tür bleiben muss.
www.monikakruse.de
www.terminalm.com |