„für einen dj ist es essenziell, seine zuhörer so zu fesseln, dass sie
einfach nicht aufhören können zu tanzen“, sagt oliver klein. der gebürtige
dortmunder weiß, wovon er redet: schon im alter von 16 jahren begann er mit
dem auflegen, 1989 beschallte er seine erste illegale technoparty. von da
an arbeitete klein sich jahr für jahr nach oben: 1994 bekam er eine
residency im poison club düsseldorf, 1999 erscheinen gemeinsam mit seinem
studiopartner jürgen driessen die maxis „virus” and „impfung”. kurz danach
ging das gemeinsame label mutekki an den start, auf dem unter anderem im
jahr 2000 der killertrack „rheinkraft” erschien. kontinuierlich gute
labelarbeit bescherte dem vollblut-dj dann sogar eine vierjährige residency
im londoner club the gallery; eine worldtour im jahr 2002 führte oliver
klein mit dj-größen wie paul oakenfold, paul van dyk, timo maas und laurant
garnier von japan über costa rica bis brasilien und panama.
dass er im vergangenen jahr in düsseldorf den club home14 ins leben rief,
ist logische konsequenz seiner jahrelangen szenepräsenz. für klein ist es
die verwirklichung eines traums – für die rheinstadt bedeutet es einen der
besten booker des ganzen landes an bord zu haben. und als ob das noch nicht
reichen würde, steht seit januar auch noch seine maxi delusion, eine
scheibe mit druckvollem clubsound, auf dem label my best friend beim
plattendealer.
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