the dose, das sind in groben zügen drei gentlemen aus dem herzen berlins.
die köpfe dahinter: chris-jan vogel, tom knopf und messanger philip spohn. was the dose unnachahmlich macht ist die stimme philip spohns und dessen fragmentarische lyrics.
momentaufnahmen eines extrovertierten innenlebens - offenbarungen gelebter leidenschaft, die einen reflektierten und lebensbejahenden begriff widerspiegeln, deren verschlungene pfade den hörer tief in ihren bann ziehen.
vocals nonchalant bis aufreizend lakonisch, von smooth und soulful bis hin zu sick. ganz im sinne henry millers: sag was du willst, tu was du willst, aber sprich die sprache der liebe. moderne elektronische tanzmusik mit tiefgang, technisch advanced, fein geschliffen an der oberfläche, kompakt, griffig und zugleich dirty.
das publikum wird mit dem appeal bespielt, dass man einer lady wohl nicht auf der stelle an den hintern fasst.
ihre musik verkörpert ein spiel aus annäherungen, andeutungen und aussparungen. ein sound, der weit draußen und gleichzeitig nah ist. aus der hüfte gedreht, nicht zu schnell, sexy, persönlich, berührend.
"pure-malt-disco-shit".
mit anderen worten - lässig rockende tracks zwischen alien elektro-funk, pumpenden housegrooves mit chicago-fundament und einer quirlige soundauswahl.
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