spätestens seit seinem album „thirst“ (2003), in dem er beschwingt techno mit garage kreuzte, ist tim wright, gelernter physiker und musiktechniker, ein guter alter bekannter, wenn es um fette, innovative tanzmusik geht, die vorgefertige stil-schubladen ignoriert. dabei hatte er seine finger in alle möglichen musikalischen genres: als germ mischte er schon anfang der 90er die techno-szene auf, mit sand hat er eine jazz-band am start und als moondog veröffentlichte er feinen two step. auf der „we love neon“ reinkarniert sich tim wright als tube jerk und präsentiert live an elektronischen geräten seine dunklere, technoidere seite.
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