es ist eine glückliche fügung, dass sich yassin rupp und arne rasimus anfang 2005 kennen gelernt haben.
yassin rupp beschäftigte sich schon länger unbedeckt mit der klangkonstruktion. durch eine professionelle ausbildung ermöglicht er es sich in die materie hinein zu blicken, den ton als solchen zu verstehen. unter einem pseudonym und in einem anderen klangkontext veröffentlichte er remixe und zum teil eigene produktionen auf labels wie pulver, king kong, hilltribe, paul´s musique und anderen. er erspielt sich schnell einen ruf als kenner in ausgewählten locations, durch sein gespür für das publikum mit einer gewissen ästhetik. seine erste offizielle residency ist das cine colibri in stuttgart.
arne rasimus findet seinen anfang zunächst im kommerzielleren house-bereich. schnell gelangweilt von der banalität der schnellen hits, taucht er mehr und mehr in die gefühlvolle seelenlandschaft des elektronischen kosmos ab. er begründet die agentur intravenoes events zusammen mit george loucas und findet seine erste residency im cine colibri. durch den kontakt zu den dortigen residents kleinkariert entsteht der remix-auftrag für „puppies“.
„bleepy creep“ – das nächste kapitel.
yassin & arne schließen sich zusammen, um kräfte zu bündeln. als vereintes team ziehen sie durch die clubs des landes –national, wie international. lange überstunden an den decks stecken sie weg. es ist gern gesehen. ihren stil definieren sie am beispiel vom publikum. knackige minimal-bässe treffen auf sphärische hymnenschreier.
in unendlichen vielen nacht- und nebel-studioaktivitäten entsteht die „bleepy creep“ ep. die ersten früchte der kollaboration. der befreundete martin decara signed den track für die dänische bastion 3rd floor records. cassy wird für einen remix begeistert, welcher sich auch direkt auf der ersten panoramabar-compilation wieder findet.
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