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mixing
- eine kurzanleitung |
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hast dir also gedacht, ehe du mit dem mixen anfängst, schaust
du erst mal auf housefloor.de, um zu sehen wie es geht. wenn
du schon die nötige technik bereitstehen hast, kann's gleich
losgehen. falls noch nicht, sollte ich dir vielleicht vorher
sagen, dass man, einmal angefangen, davon schwer wieder loskommt. |
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| na
ja, jetzt warten erst einmal die teller auf bewegung. such dir
ein paar platten mit einfachem rhythmus und ähnlichem stil.
die meisten haben an anfang und ende rhythmussequenzen, die
einem das erste mixen erleichtern. |
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| die
erste platte wird aufgelegt - fader hoch und nicht mehr daran
rumspielen - das publikum ist da sehr anspruchsvoll. die andere
platte kommt auf die kopfhörer und dann heißt es
angleichen. |
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| das
ist reine übungssache und am anfang nicht leicht. aber
nach einigen stunden übung ist dein gehör exakter
als die meisten beatcounter. außerdem geht es bei musik
ums hören nicht ums sehen. |
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auf
einem ohr hörst du über den köpfhören
jetzt also den neuen titel, den laufenden aus den boxen.
die platten werden mit sehr hoher wahrscheinlichkeit
"auseinandergehen". |
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das
musst du durch anschieben oder bremsen ausgleichen. sagen
wir als beispiel die neue platte ist langsamer, dann du musst
anschieben bis die bässe, claps oder snares - je nachdem
worauf du hörst und was gleichmäßig auftritt
- wieder gleich laufen. |
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| nebenbei
erhöhst du langsam die geschwindigkeit am pitcher
der turntables. das machst du so lange bis die platten
die gleiche schlagzahl haben, also nebenherlaufen, ohne
wegzudriften. |
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| jetzt
die nadel wieder an den anfang und starten. den titel langsam
einfaden, den anderen ausfaden und fertig. |
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an
diesem punkt hört meine kleine hilfe auf, denn du musst
jetzt üben und gefühl für den umgang mit
platten entwickeln. die kunst am auflegen besteht darin
zwei titel verschmelzen zu lassen. die techniken dafür,
musst du selbst lernen, denn nur so kannst du einen eigenen
stil entwickeln.
viel spaß an der musik und den reaktionen des publikums.
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björn
burn |
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