für sein neues album „souvenirs“ verlegte er sein studio nach neuseeland und werkelte abgelegen in der nähe von piha an den ersten sounds. mit einer festplatte voll von neuer musik ging er dann nach australien, um aus den rohen tracks fertige songs zu machen. in sydney waren live musiker ständige gäste im studio um rhodes, saxophon, percussion und trompeten einzuspielen, während sänger den tracks gefühlvolle und kräftige stimmen hinzufügten.
eine große ehre ist für ian pooley das mitwirken einiger von ihm bewunderter künstler: marcos valle, brazilian bossa nova mastermind, spielt piano, gitarre und singt seine eigenen vocals auf „sentimento“. auf „hotel boogie“ wird man zeuge des unglaublichen talents eines der größten blues und soul sängers unserer zeit, mr. terry callier himself. „heaven“ zeigt wahres verständnis für disco feeling. wie auch „here we go“ ist es ein massiver crowd mover. |