unverkennbar bringt luke slater den stil zum ausdruck, der ihn so einmalig macht. so gibt es wohl niemanden, der zwei platten schneller so gekonnt verschmelzen lässt.
disc one ist mit eher gedämpfteren titeln von agoria und beispielsweise high tide dabei genau die richtige scheibe zum eingrooven auf eine bevorstehende party.
disc two bietet dagegen mit einer auswahl von 27 tracks unter anderem von joris voorn, alter ego, marco remus und etwa the advent alles was zu einen fetten partyabend braucht.
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