so wähnt man sich die ersten vier tracks auf einer alternative-party und wundert sich spätestens ab song nummer sieben: „jupiter room“ von digitalism - über den location-wechsel. so wird aus äußerst rockig im handumdrehen äußerst knarzig.
einziger wehrmutstropfen ist, dass diese metamorphose ungemixt von statten geht. die auswahl der stücke ist dabei gewohnt ungewöhnlich.
neben jetztzeit-helden wie bloc party und digitalism tummeln sich auch interpreten wie wolfmother oder azzido da bass auf der compilation. letzterer hat für seinen track „lonely by your side“, der rock und electro auf der kitsuné-cd verbindet, den frontman von zoot woman, johnny blake, verpflichtet. was dabei herausgekommen ist lässt sich definitiv hören und ich empfehle jedem, der die maison compilation 2 das erste mal auf die ohren bekommt, diesen titel zuerst anzuspielen.
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