das ergebnis ist ein ziemlich verrückter sampler, auf dem sie fröhlich zwischen den styles electro pop, funk, minimal hin- und herspringen. damit bewegen sie sich gleichzeitig zwischen den 70ern, den 80ern und heute.
ich hätte nie erwartet, je eine cd in der hand zu halten, auf der dominik eulberg ››› und ray charles drauf sind. aus der minimalen ecke sind außerdem gabriel ananda ››› und marek bois ››› dabei. mittendrin trifft temporeicher jungle auf einen crazy hiphop-track, dann jede menge ››› mit soften 80s-vocals etwa von new order und dazu dann noch 70s funk. erst jetzt sind alle hot chip band members glücklich.
„die track-liste ist wahllos zusammengewürfelt“, gibt hot-chip-drummer felix martin zu. „aber wir waren alle gleichermaßen daran beteiligt, und ich muss sagen: sie spiegelt die unterschiedlichen musikalischen einflüsse der band sehr gut wieder.“
„als djs könnten wir unterschiedlicher nicht sein, erklärt felix. „wenn alexis auflegt, hörst du für gewöhnlich harold faltermeyers fletch-soundtrack, ein bisschen brian eno und dann hiphop. ich persönlich mag house und techno. das ergibt einen ziemlichen schizo-mix, aber genau das ist es ja, was uns als band ausmacht.“
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