auf der dritten ausgabe präsentiert er gefühlvollen electrohouse direkt aus den clubs. der sound kommt größtenteils ohne vocals aus. die tracks leben von effekten und melodischen synthies, die verspielt sind aber nicht derart verrückt wie man es heute auch hört.
stampfende 4/4 beats geben das tempo vor. hin und wieder blitzer ein leichter latin-touch hervor.
die beiden mix-cds sind mit „before“ und „after“ benannt, wobei sich der sound aber nicht sehr stark unterscheidet. die zum entspannen nach der party gedachte „after“-cd ist zwar ein wenig verträumter, aber nicht weniger treibend als die „before“-scheibe zum aufheizen.
|