„flow“ ist ein sehr rhythmus-orientiertes album, die tracks pulsieren und pumpen. ausgefeilte bässe und dicke grooves zeigen, wo’s langgeht. besonders gern arbeitet samim mit dezenten bongos, die den tracks eine gewisse leichtigkeit verleihen.
samim gibt jedem track viel zeit, sich zu entwickeln. so sind die neun tracks recht lang und entfalten sich dabei so richtig. jeder titel zelebriert das wechselspiel zwischen treibenden und reduzierten passagen.
viele fein ausgearbeitete elemente und effekte spielen zusammen und verleihen den tracks melodie und struktur. wenn samim vocals einsetzt, sind es vor allem rufe, flüstern oder sogar schreie, die er in seine tracks einbaut.
highlights sind das verspielte „heater“ mit seiner ohrwurm-melodie, das vielschichtige „setup one“ und der funky track „the lick“.
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