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james taylors vaterschaftsurlaub ist vorbei, david „brun“ brown hatte sowieso die stellung gehalten und nun kehren sie gemeinsam mit ihrem fünften album zurück. |
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im vergleich zu den bisherigen longplayern sieht brun eine eindeutige entwicklung: „wir setzen mehr auf atmosphäre. das album ist dunkler und schwerer – eine reaktion auf das ganze minimalzeug, das zu einer art mainstream geworden ist“, beschreibt er den kontext.
auf „some other country“ wechseln instrumentals und echte songs mit tragenden, samtigen vocals einander ab. swayzak kreieren einen düster-weichen sound, der seine deepness durch viele flächige elemente erreicht.
ganz groß ist zudem der frickel-faktor. viele fein ausgearbeitete geräusche und melodien verweben swayzak in ihren tracks.
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.:: housefloor fazit ::.
melancholischer, atmosphärisch dichter sound. die zehn tracks ergeben ein rundes album, das mal zart und mal krachig ist.
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| .:: mehr von !k7 ::. |
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