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gregor tresher ist in den vergangenen drei jahren ziemlich durchgestartet. mit produktionen etwa auf den labels von anthony rother und sven väth machte er auf sich aufmerksam. jetzt liegt sein debütalbum „a thousand nights“ vor. |
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darauf baut tresher einen schönen spannungsbogen auf. los geht’s mit minimalem house. das erste highlight ist der titel-track mit seiner hymnenartigen melodie. verspielt und zunehmend techoider geht es weiter. in der zweiten hälfte kommt zudem hypnotisierendes brummen ins spiel. zur entspannung streut tresher immer wieder sehr reduzierte tracks ein.
insgesamt benutzt tresher klare sounds und strukturen. für den aufbau nimmt er sich viel zeit. die hohen, kurzen melodien sind leicht verständlich und gehen deshalb ziemlich schnell ins ohr. flächige elemente wirken eher unterschwellig. in den ausgedehnten breaks zelebriert tresher das jeweils zentrale elemente.
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.:: housefloor fazit ::.
straighter, minimaler clubsound zwischen house, techno und neo-trance.
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| .:: mehr von gregor tresher ::. |
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| vinyl review gregor tresher & guy gerber - open the gates |
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.:: tracklist gregor tresher - a thousand nights cd ::.
01. black rain
02. running systems
03. a thousand nights
04. syncopia
05. painkiller
06. full range madness
07. anti
08. benthos
09. the now people
10. battery
11. the good life |
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