jean f. cochois alias the timewriter präsentiert die fünfte ausgabe der deep-train-compilation-reihe. was den begriff „deep“ anbelangt, ist der name programm, wobei der bei plastic city erschienene sampler nicht mit den derzeitigen großen namen protzt.
was dabei rausgekommen ist, ist ein entspannter, verträumter mix, welcher auf weckende highlights weitestgehend verzichtet. das geht zugunsten der homogenität aber zu ungunsten der vitalität. das ganze gerät dadurch fast schon zum „after-afterhour-album“.
.:: housefloor fazit ::. die deep train 5 eignet sich eher zum nebenbei hören, denn zum hinhören fehlen dieser compilation die markanten akzente. da es zum nebenbei hören aber genügend gelegenheiten gibt, soll hier nicht der anspruch des albums verkannt werden.