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„finally!“ heißt bezeichnenderweise das längst überfällige debütalbum von jean claude ades, dem französisch-deutschen, in münchen und ibiza ansässigen dj und produzenten, der im vergangenen jahrzehnt mit mehreren dance-hits die clubs aufmischte. |
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| dass er „finally!“ eher zögernd vollendete, lag daran, dass jean claude ades sicher gehen wollte, dass es ihn als künstler mit all seinen facetten zeigt. und das ist ihm wirklich gut gelungen, denn es ist voll mit gefühlvollem und melodischem dance und house. |
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| eine wesentliche rollen auf „finally!“ spielen die starken vocals etwa von der ex-snap-vocalistin und madonna-background-sängerin niki harris sowie von tara mcdonald, die auch für armand van helden und david guetta singt. die gesangspalette reicht zudem von soulig über spanisch bis hin zu afrika-vocals. |
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die zwölf stücke haben sehr emotionale momente in den langen breaks. abwechselnd dazu treiben brummige synthies und 4/4-beats einfach gnadenlos an.
nicht fehlen darf auf dieser zusammenstellung eine brandneue version von jca’s hit „i begin to wonder“ aus dem jahr 2003, der durch ein rework mit danii minogue international die charts stürmte.
als dj-mix arrangiert lässt sich „finally!“ perfekt von anfang bis ende durchhören oder durchtanzen.
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.:: housefloor fazit ::.
jean claude ades kann die an sein erstes künstleralbum gestellten erwartungen mit „finally!“ voll und ganz erfüllen. er liefert ein absolut rundes dancealbum mit ergreifenden vocals, fetten house-beats und electroiden synthie-melodien.
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alex |
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