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das japanische label mule electronic lieferte in den letzten monaten einige sehr ruhige, detail-betonte scheiben im bereich „minimal techno küsst ambient“. die neue mix-compilation von stefan goldmann ist eine etwas mehr tanzflächen-orientierte version dieses sounds. |
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die warmen, flächigen klänge, die wir von mule kennen, finden sich auf dieser mix-compilation teilweise wieder. dazu basiert goldmanns compilation ebenso wie der typische mule-sound auf technoiden beats und ist oft sehr rhythmusorientiert.
mit mystischen klängen steigt stefan goldmann in seinen mix ein. dann bringt er einen straighten beat dazu und jetzt kann das spiel zwischen rhythmus und effekten beginnen. viele stücke arbeiten mit effekten und zaubern so interessante soundgebilde wie etwa in villalobos’ „what you say is more than i can say“.
immer wieder setzt stefan goldmann akzente. so lässt er poppige nuancen einfließen mit nails „hurt u“ sowie „i can’t go under“ von dennis ferrer feat. malena perez. die stimmung schwankt zwischen zarter melancholie und verspielter unbeschwertheit.
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.:: housefloor fazit ::.
ziel dieser compilation auf mule electronic war es, die verschiedenen facetten der aktuellen minimal szene abzubilden. dies gelingt insofern, als dass der sampler zwei wichtige facetten des genres abbildet: rhythmusorientierte tracks auf der einen und deepe stücke auf der anderen seite.
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alex |
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