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Nick Talbot ist vor allem durch sein Ein-Mann-Projekt Gravenhurst einigen Menschen als deprimierter Indie-Barde bekannt. mit Guy Bartell unter dem Namen Bronnt Industries Kapital wagt er sich – mit Einschränkungen – in die elektronischen Gefilde der Musik vor. |
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Mit Einschränkungen, weil das ganze Album über die Elektronik Hand in Hand mit dem Analogen geht. So kommen die Beats aus dem Rechner und dazu spielen Bläser, wie zum Beispiel beim Stück „Streets of Fury“.
Die Musik lässt sich überdies auch nur schlecht in eine einzige Schublade stecken. Teilweise gehen die Tracks auf „Hard For Justice“ in Richtung Chillout oder tauchen wie auch s.t.r.y.k.e.r. in die Gefilde düsteren, schaurigen Electros.
„Die Musik, die wir zusammen machen, ist beeinflusst von Horrorfilmen von Regisseuren wie John Carpenter. Jedenfalls viel witziger als das, was Gravenhurst so macht.“ So beschreiben die beiden Jungs von Bronnt Industries Kapital ihre Produktionen. Und das trifft den Nagel schon recht gut auf den Kopf.
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.:: housefloor fazit ::.
Dieses Album ist elektronisch mit deutlich hörbaren analogen Wurzeln und eine Entdeckungsreise wert, wenn man derartigen Verschmelzungen offen gegenüber steht.
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Katja |
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| .:: mehr von Get Physical ::. |
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