Entsprechend vielseitig liest sich die Tracklist. Hier treffen Techno-DJ Ricardo Villalobos und Steel an’ Skin mit ihrem 30 Jahre alten Stück „Afro Punk Reggea“ aufeinander. Prins Thomas versucht so einen zeitlosen Mix zu schaffen und vermixt LSD-getränkte Stücke aus den 70-ern, rockige Nummern und Housetracks.
In gemächlichem Schlagzeugbeat geht es durch die 25 Stücke. Gitarren und warme Synthiemelodien spielen zumeist die Hauptrolle. Mal betont Prins Thomas dabei funky Aspekte, auch Latino-Flavor lässt er einfließen und zeigt sich dann wieder ganz romantisch-melodisch.
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