Das Berliner Szene-Urgestein Namito veröffentlicht mit "Eleven" seinen ersten Longplayer auf Kling Klong Recordings.
In den zehn Stücken feilt Namito seinen minimalen Clubsound präzise aus.
Oft arbeitet er dabei mit ultratiefen Grooves, die direkt ins Trommelfell gehen. Immer wieder zeigt er auch seine Vorliebe für klangvolle Percussions.
Die Tracks gehen mal in eine etwas deepe Richtung wie "Minou" und "Seven Hours". In "Zorro" hingegen lässt Namito es sehr funky angehen, während er sich in "Seven Lives" verspielt zeigt. Treibender Höhepunkt des Album ist das Stück "Train To Teheran", das Namito seiner Heimatstadt widmet.
Die Tracks auf "Eleven" hat Namito so arrangiert, dass sie nahtlos ineinander übergehen. Beim Durchhören
wird deutlich, dass alle Tracks nach dem gleichen Prinzip funktionieren. Da fehlt ein wenig Innovation und so könnte dieses Album in der breiten Masse untergehen.
.:: housefloor Fazit ::.
Namito definiert seinen Stil auf "Eleven" als einen klaren Sound mit übersichtlichen Arrangements, die den einzelnen Elementen viel Raum zur Entfaltung bieten.
Alex
Video Namito - Eleven Album Snippet
Tracklist Namito - Eleven
1 The Inner Jukebox
2 Dis
3 Gorilla Hug
4 Bateria
5 Mr. Piano Hands
6 Lit from Within
7 Rituality
8 Switch
9 Shine On
10 Weirdo
11 To The Drum