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Sieben Jahre nach dem letzten Album von Planetary Assault Systems ist Luke Slater zurück mit einem neuen Longplayer seines härtesten Alter Egos. |
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„Temporary Suspension“ bringt, was man von ihm erwartet: dunklen, treibenden Techno. Die zehn Tracks sind vollgepackt mit einer Vielzahl von Geräuschen – eine echte Soundexplosion.
Nach dem atmosphärischen Einstieg mit „Open Up“ übernehmen in „Whoodoo“ die Bässe die Führung für die kommenden 60 Minuten. Keine Sekunden lang lockert sich der feste Griff der stampfenden Beats, auch wenn der Sound auch mal verspielter ist wie in „Hold It“ oder ein wenig verrückt wie in „Attack Of The Mutant Camels“.
Etwas reduzierter hingegen ist „Enter Action“, was bei dem Tempo und dieser Härte aber nicht weiter auffällt. Auch für den düsteren, ein wenig Ambient-artigen Track „Gateway To Minia“ ist Platz auf dem Album. So kommen zehn voluminöse und wunderbar düstere Technotracks zusammen.
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.:: housefloor fazit ::.
Luke Slater alias Planetary Assault Systems liefert mit „Temporary Suspension“ ein erstklassiges Technoalbum.
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Alex |
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