Bereits das Cover, ein ausgestreckter Mittelfinger, ist provokant und drängt sich nahezu auf. Genauso seine Musik: provokant, sündhaft und dennoch genial.
“Love me, Hate me, Kiss me, Kill me” mit diesen einleitenden Worten, begrüßt uns Heerhorst und wir brauchen nicht viel Melodie um zu wissen, welches Gefühl er uns mit seiner Musik vermitteln will.
„Alcohol, drugs, overdrive, noise, neon lights, party people can you feel it? Rave is King”! Eine Predigt, mit der Heerhost die Menschenmassen in seinen Bann zieht und sie zum Feiern und Spaß haben animiert.
Seine Textzeilen machen seine Tracks zugänglicher, und sie wirken weniger anti, als es manchmal den Anschein macht.
Fukkk offf zeigt mit seinem Debütalbum die Vielseitigkeit des Electros und bedient sich dabei der verschiedensten Musikstile: Techno, Rave, House und auch Rap-Einlagen kommen zum Einsatz.
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