Auf „A Slaves Commitment“ zeigt Applescal die gesamte Bandbreite seines Könnens. Harmonisch geht es los mit einigen deepen Tracks. Sie sind sehr melodiegeladen und verbreiten eine optimistische Stimmung. Die Tracks entsprechen dabei keiner der typischen Formen von House oder Techno, sondern bedienen sich auch von Elementen aus TripHop und Dub.
Etwas massiver und rockiger ist dann „In The Mirror“. Vocals benutzt Applescal nur in „Sjeesh Up“, hier aber mit besonderer Intensität. Besonders rhythmusbetont ist hingegen „The Red Dress“.
Applescal arbeitet auf „A Slaves Commitment“ sowohl mit straighten als auch mit leicht breaky Beats. Immer wieder verschmilzt er in seinen Tracks zarte Ambient-Flächen mit reifen Clubsounds. Dank der flächigen Melodien bauen viele Tracks eine starke Energie auf. So gelangt Applescal zu einem atmosphärisch dichten Sound.
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