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Clark
'Totems Flare'
Warp Records
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Wem der Sound, der im Club oder im Radio läuft, zu normal und zu langweilig ist, der hat mit Clark seinen neuen Guru gefunden. |
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| Auf seinem neuen Album „Totems Flare“ macht Clark schlicht und einfach, was er will. House und Techno sind ihm egal. Straighte Beats reizen ihn überhaupt nicht. |
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Stattdessen lässt Chris Clark sich fallen in einer Welt, die man am ehestem dem Big Beat zuordnen kann.
Schnelle Bassgewitter zischen vorbei. Es quietscht und knarrt an allen Ecken. |
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Ohne sich an Regeln zu halten springen die Melodien von hohen zu tiefen Tönen und zurück. Ein Hauch von Disharmonie ist für Clark ein Muss. Außerdem erleben die Tracks oft plötzliche Wendungen, so dass dem Hörer einiges abverlangt wird.
Zwischen einem Dschungel aus Drum n Bass und einem wild gewordenen Computerspiel bewegt sich dieser Sound. Mal dark und kratzig, dann wieder verspielt. Mit rauen Gitarrenriffs und kreischenden Synthies schraubt sich Clark voran. Wohin die Reise geht, weiß wohl nicht mal er selbst. Und genau darin liegt auch der Reiz dieses Albums.
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.:: housefloor Fazit ::.
Es ist ein anspruchsvoller Sound, den Clark auf seinem neuen Album „Totems Flare“ vorstellt. Ein verrückter Sound, könnte man auch sagen. Früher hätte man Clark dafür in eine Irrenanstalt gesteckt, heute wird er für seinen Freigeist bejubelt.
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