Techno küsst Ambient – so könnte man den Sound auf „Days On End“ beschreiben. Sean Palm fusioniert ganz sanfte Elemente wie hintergründige Flächen und verträumte Melodien mit den Elementen moderner Clubmusik.
So entstehen einerseits ganz Tracks, die Harmonie und frickelnde Unruhe zusammenbringen wie etwa „Seamless Dreams“ und „Silent Storm“. In einigen Stücken versinkt Sean Palm völlig im Universum psychedelischer Ambient-Klänge wie etwa „Sightings“.
Andererseits gibt es auf dem Album auch einige Stücke, die harte Techno-Beats einbeziehen wie etwa das Titelstück „Days On End“ mit seinen scheppernden Hihats, das rhythmuslastige „Drumatrix“ oder „10 Years Later“ mit seinem straighten Bass. Mit „10 Years Later“ schafft er dabei einen besonders energiegeladenen, eher housy Track.
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