Markus erklärt: "Ich war darauf konzentriert, Musik unter meinem eigenen Namen zu machen und urspungs war das dieses Projekt nur dafür gedacht, ein paar deepere und düstere Tunes für mein DJ Set zu produzieren. Aber als ich dann fertig war habe ich bemerkt, dass das Ergebnis noch viel dunkler und deeper war als meine anderen Artist Alben. Ich wollte vermeiden, dass meine Fans denken, ich hätte meinen Style geändert, also habe ich kurzer Hand auf den Dakota Namen zurückgegriffen unter dem ich teilweise vor einigen Jahren produziert habe."
Markus Schulz alias Dakota liefert auf „Thoughts Become Things“ zehn treibende, instrumentale, progressive Housetracks. Sein Sound ist dabei relativ einfach gestrickt und eben durch diese Einfachheit unglaublich wirksam auf dem Dancefloor.
Alles war er braucht, sind 4/4-Beats, scheppernde Hihats, Synthie-Melodien und kraftvolle Flächen. Dabei schwankt er gekonnt zwischen einer etwas darkeren Stimmung und einigen lichten Momenten.
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