Darauf liefert Dominik Vogel Techhouse mit vielschichtigen Arrangements. Viel Melodie ist immer im Spiel, sei es eine Piano-Hookline wie in „Vertraute Schritte“ oder seien es verspielte, dezent quietschende Synthies wie in „Ganz ergeben“.
Dazu kommt eine Menge weich fließender Geräusche, so dass Dominik Vogels Sound einen organischen Fluss ergibt. Gepaart mit treibenden Beats kann dann nicht mehr viel schief gehen.
Im Verlauf des Albums zieht Dominik Vogel das Tempo immer weiter an und kommt mit dem darken „Zwischen den Stühlen“ sowie „Vogelperspektive“ und dem Titeltrack „Geschehen Lassen“ beim Techno an.
Als Bonus zu den zehn Albumtracks gibt's außerdem Vogels Remix zu „Gogo Yubari“ von Blacks On Blondes, die ebenfalls Stammkünstler bei Rotraum Recordings sind. Dass sich Dominik Vogel mit diesem Album wirklich Mühe gegeben hat, merkt man auch daran, dass er kurze Übergänge zwischen den Tracks geschaffen hat.
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