Allzu viel falsch hat Gaetano Verdi dann auch nicht gemacht mit den großen Namen, fragt sich nur, ob er es auch schafft vieles richtig zu machen.
Die Compilaion startet müde, erwacht aber bald dank Sven Väth, Extrawelt, Kollektiv Turmstrasse und Oliver Huntemann. Gaetano Verdi schafft es anschließend Stimmung und Spannung zu halten und überrascht mit einem gelungenem und gut platziertem eigenen Track.
Der Spaß an der Compilation nimmt weiter zu, parallel dazu die Überraschung über Gaetano Verdi und ein wenig auch die Scham, sich derart über Tracks zu freuen, die mit „Ravemix“ erläutert werden. Ein wenig einfallslos rettet sich Gaetano Verdi über die Zeit, bevor am Ende noch mal Gas gegeben wird.
Ein wenig fehlt die Raffinesse. Das Können aber, Stimmungen zu erzeugen, Spannung auszulösen, zu steigern, zu halten besitzt Gaetano Verdi. Zweifelsohne hat er das durch eine Menge Cluberfahrung gelernt, insofern ist er so unbedarft wohl doch nicht. Viele lernen genau das nie.
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