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Sarah Goldfarb & JHK
'Heartbeat City'
Treibstoff Recordings
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Sarah Goldfarb ist ein Pseudonym für den aufstrebenden französischen Produzenten Jean-Vincent Luccine. Wieso er sich den Namen der amphetaminsüchtigen Frau aus dem Film „Requiem of a Dream“ ausgesucht hat, bleibt wohl sein Geheimnis. Kein Geheimnis aber ist seine Leidenschaft für Wortspiele, genresprengende Referenzen und synthetische Sounds. |
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Seit 2003 produziert er Techno und hat etablierte und junge Labels. Ein Musikalbum aufzunehmen, kam ihm lange Zeit nicht in den Sinn, da er glaubte seine Tracks, deren eigentliches Biotop der Dancefloor und die 12“-Maxi sind, wären unpassend.
Doch der Gedanke ging ihm nicht mehr aus dem Sinn und entwickelte sich weiter zu seiner ganz persönlichen Herausforderung. Zur Unterstützung holte er sich mit Jean-Christoph Hallary alias JHK einen Freund und nahezu unbekannten, talentierten Produzenten ins Studio.
Die beiden verbindet nicht nur die Liebe zur Musik, sondern auch ein trauriges Schicksal. Beide haben ihm jungen Alter ihre Mütter verloren. Die beiden Mütter hatten denselben Lieblingssong: „Heartbeat City“ von der bekannten 80er New Wave Band The Cars.
Um ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen, haben sie ihr gemeinsames Album „Heartbeat City“ nach diesem Song benannt. Hinzu kommt, dass sie einzelne Textzeilen aus dem Song herausgefiltert und danach ihre Albumtracks betitelt haben.
Das Album nimmt den Hörer mit auf einen niemals enden wollenden minimal-elektronischen Trip und steckt voller Emotionen und Gefühl.
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housefloor Fazit
Vielschichtig, detailliert, emotional, mitreißend, dramatisch und obendrein clubtauglich. Man kann sagen, Jean-Vincent Luccine hat gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Jean-Christoph Hallary ein einmaliges Werk geschaffen.
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