Nach der ebenso spontanen Zusage beginnt Seth Troxler genauer über den Sound nachzudenken, den diese Compilation haben soll: „Ich wollte etwas machen, was außerhalb aller Trends steht, dabei ein Bild von dieser Stadt zeichnen und sie so darstellen wie ich sie empfinde.“
So ist eine Compilation mit sehr individuellen Tracks entstanden. Einige Tracks glänzen mit auffälligen Vocals wie "Westiod" von Dinky feat. Update, "Party Guilt" von The Royal We oder "Birds and Souls" vom gleichnamigen Act. Der Richie Hawtin Edit von "Freakbox" hingegen ist ein Rhythmusmonster. Insgesamt prägten auffallende und verspielte Sounds den Mix.
Dabei sind Tracks etwa von Alexi Delano, Roman Flügel, Luciano, Mike Shannon und Kiki. Außerdem hat Seth Troxler zwei eigene Sachen vermixt: seinen Remix zu „Seven“ von Fever Ray sowie den Remix „Sings“ von Heartthrob, den er unter seinem Pseudonym Thrill Cosby veröffentlicht hat.
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