Auf „Ancient Rain“ finden sich zehn beruhigende und sanfte Tracks. Sie leben vor allem von den zerbrechlich wirkenden Flächen.
Immer wieder schlägt Koss ganz sanft das Piano an, was Koss’ Musik einen leichten japanischen Touch gibt. In „Ocean Waves“ und „Jumoko“ erklingen auch mal ein paar Beats, aber insgesamt bleibt die Stimmung meditativ.
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