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Angefangen hat die Geschichte von Sharam Jey Ende der 90-er im Kölner Club Warehouse. Mit seinem Debütalbum „4 da Loverz“ zog er im Jahr 2005 einige Aufmerksamkeit auf sich. Es folgten weitere Releases auf Sharams eigenem Label King Kong und bei Underwater Records. |
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| Außerdem mixte Sharam Compilations für Stealth Records und Ministry of Sound. Nun setzt Sharam Jey erneut zum Rundumschlag an und stellt sein zweites Album “In My Blood” vor. |
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Wie schon auf dem Debütalbum schleudert Sharam Jey mächtige Synthies um sich, paart sie mit housy Beats und greift auch immer wieder zu coolen Vocals.
Für den Gesang hat sich Sharam Jey Unterstützung geholt: Princess Superstar, Tommie Sunshine, Cornelia, Nik Valentino und Andreas Hogby leihen ihre Stimme für „In My Blood“.
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Einige der insgesamt 13 Tracks wecken Erinnerungen an Daft Punk: zünftige Gitarrenriffe und spiral-artige Melodien sorgen etwa in „Revolution“, „Unique“ und „Fists of Fury“ für Wirbel.
Ungleich feingliedriger ist hingegen der housy Song „Army of Men“ mit der zarten Stimme der schwedischen Sängerin Cornelia. Auf Funkyness setzt Sharam Jey in „BoomBoomBoom“, wohingegen „The More That I Do“ problemlos im Electro-Pop-Zirkus mitspielen kann.
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Housefloor Fazit
Auf „In My Blood“ bleibt Sharam Jey sich und seinem aufregenden Electrohouse-Style treu.
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