Die Stücke hat er unabhängig voneinander zu verschiedenen Zeitpunkten produziert. Dies ist also kein neues Album im klassischen Sinn, doch auch daran arbeitet Deadmau5 derzeit.
Die Mix-CD
„For Lack Of A Better Name“ bringt genau den Sound, mit dem Deadmau5 in kürzester Zeit unglaublich bekannt geworden ist. So quietschen und knarren die Synthies ordentlich, wie man es von Deadmau5 gewohnt ist.
Doch am Anfang überrascht Deadmau5 zuerst mal, denn er legt los mit dem krassen, rhythmusbetonten Track „FML“. Dann geht er über zu seinem typischen Sound.
Die erste Singleauskopplung aus „For Lack Of A Better Name“ ist der Track „Ghost ‚n’ Stuff“, eine echte Electrohymne mit melancholischem Gesang. Hymnen-Charakter hat auch der Titeltrack „Lack Of A Better Name“. Sehr melodisch und vollgepackt ist zudem „The 16th Floor“.
In „Hi Friend!“ huldigt Deadmau5 dem French House, indem er ein paar Anleihen aus Richtung Daft Punk einfügt, bevor er wieder übergeht zu quietschenden Synthies und coolen Vocals.
Ein wenig leichter und verspielter ist der Track „Soma“. Hier arbeitet Deadmau5 mit melancholischen Flächen und frickeligen Sounds, so dass der Track aus dem sonst so synthielastigen Album heraussticht.
|