Das A-Seiten-Stück „Under a Spell“ ist sehr atmosphärisch und deep, dabei dennoch sehr rhythmusgetrieben. Der Track scheint sich einfach treiben zu lassen in einem Gewirr aus feinen Geräuschen. Ein verträumtes Stück zwischen Percussions und flächigen Elementen.
Treibender dann die B-Seite mit „Café la Perla“. Percussions und eine hintergründige Melodie treiben an. Dann überrascht der Track mit Kinder-Vocals und schafft damit Wiedererkennungswert. Aus der anfangs diffusen Struktur heraus, entwickelt sich ein geradliniger, leichtfüßiger Sommertrack.
Dazu gibt es digital die Stücke „La Mistral“ und „Jackson“.
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