Darauf präsentiert er zwölf Tracks. In seiner typischen Art kombiniert er knackige 4/4-Beats mit deepen Melodien. Dabei gelingt es ihm, den gefühlvollen Synthies einen clubby Rahmen zu verpassen, so dass sein Sound sowohl unterwegs auf dem MP3-Player als auch im Club funktioniert.
Immer wieder kommen auch Vocals zum Einsatz, unter anderem von Theresa Baltimore, die schon zuvor für The Timewriter gesungen hat, und mit Ven Lizard zudem ein neuer Sänger. In „Creatures Of The Night“ bringt The Timewriter dann auch seine eigenen, hypnotisch gesprochenen Worte ins Spiel.
Dabei gibt es jedoch keine Strophen und Refrains. Vielmehr setzt Jean F. Cochois alias The Timewriter die Vocalparts als rhythmische Stil-Elemente ein.
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