A Do That Shit - Dirt Crew Remix
Der Dirt Crew Remix beginnt mit einem fluffig springenden Beat und housigen Tunes, die sich erst nach einem emotionalen Break ein wenig zurück ziehen und von den nun präsenteren Hihats ablösen, ehe der Track seinen Ursprung wiederfindet und energisch weiter groovt.
Mit den einzelnen Flächen und Effekten, die in den Track hinein sprudeln, wird aus „Do That Shit“ sogar eine recht emotionale Scheibe.
B Do That Shit - Original Mix
Mit satten Bongos begrüßt uns das Original, das ebenso housig los groovz wie sein Dirt-Crew-Remix. Die Melodie schiebt sich hier vorsichtig aus dem Hintergrund hervor und wird zudem von Vocal-Parts unterstützt, die hier etwas klarer als beim Dirt-Crew-Remix zu hören sind. Letztendlich haben wir den typischen Tagträumer-Sound, den wir uns gewünscht haben und der Original Track reißt uns in einen Strudel, der gefüllt ist mit Energie und der Coolness, die solch ein Track mit einem Namen wie "Do That Shit" braucht.
B Do That Shit - Oldschool Mix
Der Oldschool Mix klingt wie eine elektronische Version des Originals, was "Do That Shit" aber sehr gut steht. Der Track beginnt zu schrubben und wird von der Melodie nach vorne getrieben. Auch hier bekommen wir in den vollen Genuss des Vocals, der völlig eins mit dem Track ist und auf dem Groove getragen wird als könnte es gar nicht anders sein.
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