Dominik Eulbergs Remix zu "Certain Things part 1." beginnt unruhig. Da Eulberg als Freund des naturverbundenen Clubsounds vorbelastet ist, denke ich dabei sofort an wuseliges Insektengekrabbel - aber nur, bis der Bass endlich Ordnung reinbringt. Im Verlauf lädt sich der Track melodisch auf, was ihn letztlich zu einer verträumten und intensvien Techhouse-Nummer macht.
Noch Melodie-betonter ist die Musik von Max Cooper. So hat er sich auf seinen bisherigen EPs gezeigt und setzt dies auch bei seinem Remix zu Minilogues "Seconds" fort. Er arbeitet mit vibrierenden Flächen und flüchtigen Melodien und schafft dabei ein Epos.
Ganz anders Freskas "merged" Remix zu "Certain Things part 1." Das ist ein funky und groovy Housetrack, in dem Freska mit frischen Sounds arbeitet und den er auch recht wirksam arrangiert hat.
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