Im Gegensatz zum euphorischen Vorgänger ist dieser Mix eher groovelastig. Los geht’s mit gefühlvollem House und souligen Vocals, womit sich Funkerman auf ursprüngliche Elemente des House besinnt.
So entsteht ein originaler Sampler, der auch eine Note von French House mitbringt durch seine repetetiven Arrangements und die Filtereffekte zum Beispiel in Tishs „Bailles de Balnearios“ und in „Café Loco“ von Evans & Waterfall.
„Diese CD ist eine Reflexion der musikalischen Richtung, in die wir uns, denke ich, bewegen“, beschreibt Funkerman. In meinen Ohren ist dieser Sampler eine Hommage an das, was House seit jeher ausmacht: warme Grooves und Melodien.
Absolut modern bleibt der Sound durch seine funky Vocalparts. Während es anfangs mitunter deep zugeht, dreht der Sound in der zweiten Hälfte ein wenig in Richtung Techhouse.
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