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Erinnerst du dich an den Moment, in dem du zum ersten Mal den Floor betreten hast? Die erste Bassdrum, der dichte Nebel und dazu dieses Gefühl, einfach willkommen zu sein. Um dieses Gefühl geht es auf Dusty Kids Debütalbum "A Raver's Diary". |
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Mit den ersten Klängen wird sofort klar: wir finden uns in einem dunklen Technoclub wieder. Straighte, peitschende Beats geben von Anfang an das Tempo vor. Dazu kreiiert Dusty Kid wunderbare Melodien.
Einige Tracks wie "Klin" und "Cowboys" sind durch ihre vielschichtigen Melodien sogar bei Techhouse einzuordnen. "Pluk" und "Here Comes The Techno" hingegen sind mit ihren scheppernden Beats Technotracks par excellance.
Gegen Ende zeichnet Dusty Kid die Konturen seines Sounds besonders deutlich nach. Das durch seine harmonischen Melodien leicht trancige Stück "America" geht nach einem siebenminüten Ambient-artigen Übergang über in die Hardtechno-Rhythmen von "Agaphes".
Für den Schluss hat sich Dusty Kid noch ein Bonbon aufgehoben. Das Techno-Pop-Stück "Nemur" geht mit Gitarren und Vocals unter die Haut.
Dusty Kid alias Paolo Alberto Lodde hat die elf Tracks fließend arrangiert und deutet auch damit auf das Feeling eines DJ-Sets im Club hin. Die Stücke gehen zielgerichtet in die Beine, daran lässt Dusty Kid keinen Zweifel.
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.:: housefloor fazit ::.
Dusty Kid hat mit „A Raver’s Diary“ ein richtig gutes Technoalbum mit großartigen Melodien geschaffen. Keine Sekunde verschwendet er an Minimalismus, stattdessen zeigt Dusty Kid mit diesem Album, wofür Techno wirklich gemacht ist.
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Alex |
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